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Catering an Audience: John Greens „Turtles all the Way Down“

„By cell count, humans are approximately 50 percent microbial, meaning that about half of the cells that make you up are not yours at all. There are something like a thousand times more microbes living in my particular biome than there are humans on earth, and it often feels like I can feel them living and breeding and dying in and on me. I wiped my sweaty palms on my jeans and tried to control my breathing. Admittedly, I have some anxiety problems, but I would argue it isn’t irrational to be concerned about the fact that you are a skin-encased bacterial colony.“ (S. 3, Herv. im Orig.)

Ich habe John Green vor einigen Jahren als einen dieser nerdigen Brüder kennengelernt, die sich auf YouTube lustige Videos schicken. John war der, der sich gelegentlich mit Filzstiften bemalte, später einen kleinen Sohn bekam und wohl noch immernoch geradezu existenzielle Höhenangst hat.

Später habe ich dann herausgefunden, dass er nicht nur klug über Literatur spricht, sondern auch selbst Bücher schreibt. Green hatte gerade seinen jüngsten Roman The Fault in our Stars fertiggestellt, der dann wohl auch recht gut ankam. Gut, das ist dann etwas hochgkocht und mittlerweile kann er auf Lesereise wohl Stadien füllen, aber in meiner kleinen Welt ist er immernoch einer dieser Brüder von YouTube.

John Green -

Mit Turtles all the Way Down erschien dann im vergangenen Jahr sein jüngster Roman, der ebenfalls auf dem besten Wege ist, zum Kultbuch zu werden.

Aza, Teenager kurz vor Ende der Highschool, Halbwaise und geplagt von einer psychischen Störung, die ihr einzureden versucht, sie könne sich an jeder Ecke mit dem gefährlichen Balterium Clostridium difficile infizieren und letztlich an einem simplen Kuss sterben, ist dieses Mal die Hauptfigur der Geschichte. Es geht um ihr Verhältnis zu Davis Pickett, einem Freund aus Kindertagen, dessen steinreicher (und latent krimineller) Vater verschwunden ist. Am Verschwinden von P. Sen. ist eine kleine Krimihandlung angeknüpft, die aber schnell versickert und insgesamt nebensächlich bleibt. Im Vordergrund stehen die verwirrenden Emotionen von Teenagern, die innere Zerrissenheit von Aza, ihr Umgang mit und Scheitern an der psychischen Erkrankung sowie die Frage, ob man einen Einfluss darauf hat, wer man ist oder ob nicht die Verhältnisse, Zufälle (oder ein millardenstarkes bakterielles Mikrobiom) das eigene Denken, Handeln und Schicksal bestimmen.

Stilistisch bleibt John Green auf bekannt hohem Niveau. Seine Figuren sind glaubhaft, lebensnah und schlagfertig, die Dialoge überzeugen ebenso wie Azas Innensicht und die Schilderung ihrer Krankheit. Auch der für Green typische, leicht schwarz-fatalistische Humor kommt nicht zu kurz.

Insgesamt bleibt die Handlung aber leider zurückhaltend und vorhersehbar, im Grunde gibt es eigentlich kaum etwas, das wirklich passiert. Auch emotionale Achterbahnfahrten wie in den Stars oder im Erstling Looking for Alaska gibt es dieses Mal nicht. Insgesamt bleibt Turtles daher zu zahm, zu sehr an der Darstellung des Musterbilds vom „anxious Teenager“ verhaftet. Selbstredend sind psychichische Erkrankungen nicht nur ein Topos und in jedem individuellen Fall ernstzunehmen. Aza als literatische Figur hingegen wirkt mir ein bisschen zu sehr, als hätte Green nur seine Kernzielgruppe bedient. Für Nicht-mehr-Teenager hätte es ruhig etwas mehr sein dürfen.

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Quo vadis pagina secunda?

Reich ist, wer Zeit zur Hand hat. Hat das mal ein schlauer Mensch gesagt? Falls nicht: Ist es denn nicht so? Gibt es denn heute nicht unzählige Dinge, die um unsere knapp bemessene Aufmerksamkeit und Zeit buhlen? Arbeit, Alltag, Freizeit – kaum etwas scheint heute so abwegig wie Müßiggang und Leerlauf.

Euch aufmerksamen Lesern der Seite Zwei wird nicht entgangen sein, dass mein vor einiger Zeit angekündigtes Ziel, die Beitragsfrequenz wenn nicht zu erhöhen, so doch zumindest konstant zu halten, in den vergangenen Wochen etwas gelitten hat. Doch keine Panik: An dieser Stelle folgt kein vorzeitiger Abgesang.

Vielmehr soll, letztlich auch zur eigenen Motivation, der kommende Weg etwas näher beschrieben, sozusagen ausgekundschaftet werden. Wohin also soll die Reise gehen?

Die Seite Zwei ist mittlerweile kein neues Blog mehr. Es hat sich ein ordentliches Beitragsarchiv angesammelt und es finden sich interessierte, manchmal sogar regelmäßige Leser ein. Das ist schön. Reicht das? Vielleicht. Gleichzeitig erscheint es mir geboten, die Sache etwas ernsthafter, organisierter anzugehen. Hier kommt ihr ins Spiel – Ihr, deren Blogs ich manchmal so neidvoll beäuge, die Regelmäßigkeit eurer Beiträge, die vielen Interaktionen und die aktive, lebendige Gemeinschaft, die ihr mit euren Leserinnen und Lesern geschaffen habt.

Zuvorderst soll es in Zukunft einen Plan geben, was wann geschrieben wird, um diesen nagenden Gedanken abzuschaffen, der mich immer wieder mit rostiger Stimme daran erinnert, dass ich mir doch noch eine Idee für den Blog ausdenken, noch ein Buch für eine Rezension lesen müsse. Pscht.

Jetzt kann man das gleich mal übertreiben und sich bei Scompler eine ganze Kampagne zusammenfrickeln. Ich fürchte aber, dass das den Anlass mit einer Wagenladung Aufwand erschlagen und in einem Aufwasch begraben würde. Am anderen Ende des Spektrums stehen dann Zettelwirtschaft und Excel-Tabellen, die bei mir sofort Assoziationen von Dachbodenmuff und verrosteten Scharnieren wecken. Gibt es da nicht etwas dazwischen? Habt ihr Erfahrungen mit Redaktionsplänen und was nutzt ihr dafür? Es gibt im Weltweitnetz doch sonst für alles eine Nischenlösung, warum also nicht auch für kleine Ein-Schreiberling-Buchblogs? Immerhin will ich hier nicht die Content-Strategie für ein neues Start-up organisieren …

Womit wir bei den sozialen Medien angekommen wären. Bislang streue ich meine Beiträge lediglich über die automatische Abonnenten-E-Mail und Twitter. Ahja, und an meinen alten Tumblr, der aber mittlerweile praktisch stillgelegt ist. (Nutzt das noch jemand? Kennt der- oder diejenige zufällig mein Passwort?) Das Ergebnis ist mau bis übersichtlich, mehr als den einen oder anderen Besucher erreiche ich darüber nicht. Da sind sogar die gelegentlich bei reddit gestreuten Links wirkungsvoller. Hier möchte ich auf jeden Fall ansetzen.

Mein privater Twitteraccount ist eine eher unkoordinierte Sammlung aus misanthropischem Frustgemurmel und Kulturmanagement-Themen, zwischen denen der Bücheranteil zuweilen unterzugehen droht. Hier will ich die Zielgruppen etwas schärfer trennen und der Seite Zwei einen eigenen Kanal widmen, auf dem es dann vorrangig nur noch um Literatur, das Lesen und Kulturthemen gehen soll. Digitale Kulturpolitik und Zynismus dann wie gehabt an gewohnter Stelle. Seit ein paar Tagen ist bereits der neue Kanal unter @seitezwei erreichbar. Apropos Erreichbarkeit: Die Seite Zwei ist seit ein paar Tagen auch direkt über die etwas freundlichere Adresse paginasecunda.net zu finden.

Nun sag, wie hast du’s mit Facebook?

Damit zur Gretchenfrage, zum dunkelblauen Elefanten im Raum. Kommt man drumherum? Sicher. Verpasst man damit ein ohnehin vorhandenes Netzwerk? Ebenso wahrscheinlich. An diesem Punkt bin ich gespalten und ratlos. Soll eine ‚Fanpage‘ her? Muss die Seite Zwei zu Facebook? Was sind eure Erfahrungen mit dem Giganten? Lohnt es sich für ein kleines Blog? Erreicht man darüber tatsächlich so viel mehr Leser? Da ich selbst das Netzwerk nicht nutze – und auch nicht vorhabe, es in Zukunft privat zu nutzen – kann ich auch hier auf kein bestehendes Netzwerk aufbauen und müsste von Grund auf neu beginnen. Während das sicherlich machbar ist, bleibt die Frage: Lohnt sich das? Hier würden mich eure Erfahrungen interessieren – sowohl als Leser- wie als Bloggerinnen.

Zum Abschluss noch ein Versprechen: Die Seite Zwei wird, auch wenn mal wieder Durststrecken und Löcher im Redaktionsplan auftreten sollten, so bald nicht verschwinden. Ich habe da noch Ideen für neue Formate, die ich gerne ausprobieren würde. Unter anderem möchte ich die Büchertouren ausbauen und öfters einmal von draußen berichten. Vielleicht kann man ja auch den #Montagskaffee wiederbeleben. Gibt es denn etwas, was ihr vermisst?


Insellektüre

Wie schon im vergangenen Jahr verabschiedet sich die Seite Zwei für einige Tage in den Jahresurlaub. Dieses Mal soll eine der Nordseeinseln angefahren werden und alle Beteiligten hoffen auf ein wenig Wettergnade.

Schlechtes Wetter ist aber an sich keine Ausrede, lesen kann man schließlich auch bei Sturm und Regen, dank beleuchtetem Tolino sogar bei Stromausfall. Der Vorteil der Digitalisierung lässt sich in diesem Jahr auch gleich erkennen: Der Stapel mitzutragender Bücher ist erheblich kleiner geworden.

Auf dem Plan stehen auf jeden Fall:

  • Tilman Spreckelsen: Der Nordseeschwur: Ein gewisser Rechtsanwalt Theodor Storm mischt sich unter die Gäste des Husumer Sängerfests 1844, in dem sich die vorrevolutionären Stimmen bereits laut Bahn brechen. Dann plötzlich: ein Mord! Da es mittlerweile zu jeder Region einen Regionalkrimi gibt, warum auch nicht von der Nordsee? Der Nordseeschwur kam dem Urlaubsort nahe und scheint durch den historischen Kontext zumindest etwas vom 08/15-Schema abzuweichen.
  • Warren Ellis: Transmetropolitan 10: Der letzte Band der Transmetropolitan-Reihe. SciFi-Punk erster Güte. Ein Meilenstein der Comic-Geschichte, der mit Band 10 zu seinem fulminanten Ende kommt. Journalist Spider Jerusalems Kampf gegen den wahnsinnigen US-Präsidenten geht in die letzte Runde. Mit welch zynischer Präzision Ellis schon zur Jahrtausendwende heutige Zustände in der Welt und in den USA vorhergesagt hat, ist immer wieder beeindruckend. Und erschreckend.
  • Dan Abnett: Legion (e-Book): Ein Urlaub ohne Warhammer-40k-Bolterroman? Undenkbar! Legion von Altmeister Abnett befasst sich mit der mysteriösen Alpha Legion und ist der 7. Band der Horus Heresy-Reihe.
  • Der Tolino: Darauf ist eine illustre Sammlung an Klassikern, mit denen ich mich sicher auch befassen werde. Stanislaw Lem und Umberto Eco reizen mich dabei mal wieder besonders.

pagina centesima – Zum 100. Beitrag

Um manche Zahlen kommt man nicht herum. Im Grunde ist ja jedes Jubiläum arbiträr, doch scheinen manche Zahlen gleicher zu sein als andere, nur weil irgendwann festgelegt wurde, dass Fünfer- und Zehnerschritte besonders beachtenswert seien (warum nicht Primzahlen?). Einerlei – die Seite Zwei erreicht mit diesen Worten ihren 100. Beitrag, ein traditionell idealer Anlass für Reflexion und Nabelschau. Hat es sich gelohnt? Sind Ziele erreicht worden? Hat sich etwas verändert? Wie soll es weitergehen? Nun – der Reihe nach.

Die Frage, ob sich das Bloggen gelohnt hat, lässt sich kaum beantworten. Ist das überhaupt messbar? Finanziell sicherlich nicht, denn darum geht es hier ja nicht. Klickzahlen? Die bleiben überschaubar. Kommentare? Dito. Aber sind das überhaupt Motivation und Ziel? Natürlich nicht, ruft man reflexartig empört – schließlich geht es hier ja darum, Gedanken auszudrücken, zu schreiben und einer sinnstiftenden Tätigkeit nachzugehen. Naja und trotzdem vergleicht man sich, schaut immer wieder mal in die mageren Statistiken und freut sich zugleich über jeden Leser, jedes „Gefällt mir“ und erst recht über jeden Kommentar. Schließlich sind wir hier im Internet, wo jede Zuckung messbar und Erfolg die einzige Währung ist.

Und doch. Und doch ist es mir gleich, ob meine Texte von den immer gleichen drei Leuten (Hallo! <3) gelesen werden oder von Hunderten. Die Seite Zwei ist für mich in erster Linie eine Plattform, auf der ich meine Gedanken zu Literatur, Medien und dem Zirkus drumherum veröffentlichen kann. Da literarische Salons ja bedauerlicherweise aus der Mode gekommen sind, muss das Internet als Ersatz herhalten; für den Austausch über Literatur, um Gedanken auszuformulieren und gezielt Bücher zu besprechen. Dass ein Blog natürlich in erster Linie eine sehr eindimensionale Kommunikationsform bleibt, ist mir bewusst. Das ist eine Rezension in einer Tageszeitung allerdings auch. Im Gegensatz zu Tageszeitungen kann ich mich auf meinen eigenen Seiten aber auf die Bücher konzentrieren, die ich gelesen habe, ohne Trends und Bestsellerlisten hinterherzujagen. Insofern kann ich beruhigt antworten: Ja, es hat sich gelohnt, mit der Seite Zwei eine Plattform für meine Gedanken zu finden, mich erproben und äußern zu können und einer Beschäftigung nachzugehen, von der ich von Beginn an überzeugt war, dass sie mich nie ernähren, aber auch nie verlassen wird.

Was uns zur nächsten Frage, den erreichten Zielen bringt. Ein interessanter Punkt, der zugleich die immanente Frage nach erklärten Zielen aufwirft. Gab es die denn? Ein Blick in meinen winzigen Erklärungsversuch offenbart, dass die Seite Zwei bescheidene Ziele hat. Gedanken aufwerfen. Den Austausch über Literatur anregen. Die Lust am Lesen wecken. Habe ich diese Ziele erreicht? Einhundert Beiträge, einige Tausend Klicks und eine erlesene Handvoll Abonnenten später kann ich auch diese Frage ruhig mit Ja beantworten. Gedanken wurden geteilt, über Literatur wurde sich ausgetauscht und die Lust am Lesen gefördert. Und sei es nur meine eigene Leselust.

Hat sich diese meine Art zu lesen durch das Bloggen verändert? Ja und nein. Der Drang zu rezensieren (gibt es dafür ein Wort?), mich über das Gelesene auszutauschen und anderer Leser Verständnis zu hören, bestand schon lange zuvor. Doch ein Ventil, eine Möglichkeit, die Gedanken zu publizieren, bestand nicht. Insofern denke ich seit Bestehen der Seite Zwei durchaus wieder intensiver über das Gelesene nach, mache Notizen, Anstreichungen und Eselsohren, um wichtige Stellen zu markieren. Einen Einfluss auf das noch zu Lesende, den oft beschworenen Stapel ungelesener Bücher, hat es nicht. Vielmehr lese ich manche Bücher bewusster, andere gelassener, bei wieder anderen beginnt es vielleicht gelassen – um am Ende in einer überraschenden Rezension zu enden. Durch schlechte Bücher quäle ich mich um des Verrisses Willen aber nicht. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Bleibt das so? Die Zeit wird es zeigen. Pläne für die Zukunft habe ich nicht – außer vielleicht die Frequenz der Beiträge etwas zu erhöhen. Die Seite Zwei ist keiner jener schnurrend aktiven Bücherblogs, auf denen es jeden Tag Neues zu entdecken, neue Rezensionen zu lesen und Empfehlungen zu hören gibt. Da im allgemeinen Brummen des digitalen Zeitalters die Frequenz jedoch der Schlüssel zur Wahrnehmung ist, nagt an dieser Stelle aber der publizistische Ehrgeiz, vielleicht doch die Reichweite wenn nicht zu erhöhen, dann zumindest beibehalten zu können.

Am Inhalt indes werde ich nichts verändern. Vielleicht wird es auch mal die eine oder andere Neuerscheinung auf die Seite Zwei schaffen, eine sichere Wette ist das aber nicht. Die Freiheit, mir meine Inhalte selbst auszusuchen, ist für mich der wichtigste Punkt dieser Unternehmung. Ich bin nicht gezwungen, Trends und Moden hinterherzujapsen, muss nicht den neusten Krausser-Hegemann-Funke-Meyer vorstellen, um mir Supi-Bussi-Herzchen-Likes abzuholen. Ich kann Texte besprechen, die mir am Herzen liegen, die mich berührt, amüsiert, frustriert und gefesselt haben und von denen ich überzeugt bin, dass sie auch anderen einen Mehrwert bieten können. Das wird auch weiterhin der Kern der Seite Zwei bleiben und ich freue mich über jeden Leser, jeden Kommentar und auch über das vereinzelte Supi-Bussi-Herzchen-Like, das mich auf diesem Weg begleitet.


Re: Montagskaffee

Es ist vollbracht.

Nun, zumindest sind die meisten Bücher ausgepackt und nur noch einige wenige Kartons übrig. Wie sich herausgestellt hat, braucht man immer ein Regal mehr als zuvor, insbesondere wenn man zwei Hausstände und damit auch zwei Büchersammlungen zusammenlegt. Immerhin ist wieder Zeit für Lektüre und damit auch Zeit für die Seite Zwei.

Der geneigte Leser (ja, alle beide) darf an dieser Stelle also zukünftig wieder Beiträge erwarten, auch wenn sich an Häufigkeit und Regelmäßigkeit wohl nichts ändern wird. Es bringt einfach wenig, einen Zeitplan zu versprechen, der dann letztlich doch nicht eingehalten wird. So ist doch der freudige Überraschungseffekt viel größer, nicht wahr?

Immerhin gibt es einige für meine Verhältnisse doch fundamentale Veränderungen, über die zu gegebener Zeit gesprochen werden wird. Technologie!

Bis dahin sei auf meinen Twitter-Account verwiesen, auf dem ich neben dem üblichen Gebrabbel als Quasi-Ersatz für das Blog in den vergangenen Tagen einige Kafka-Schnipsel verstreut habe.


pagina vacante

Wie der treue Leser wohl bemerkt hat, ist es in letzter Zeit ruhig geworden auf der Seite zwei. Das liegt daran, dass ich derzeit einen Ortswechsel anstrebe, der seit einigen Wochen meine volle Aufmerksamkeit fordert. Die Bücher sind bereits verstaut und harren ihrer Abreise und da ich leider nicht an ännähernd so fleißig bin wie etwa die liebe Marion, blieb die Seite zwei zuletzt leer.

Ich bitte um Geduld, es wird neue Texte geben. Bis dahin wünsche ich eine schöne Zeit in den ersten Frühlingstagen.


Battle for the Net

Auch wenn es auf den ersten Blick wenig literarisch scheint, so beteiligt sich auch die Seite Zwei an der Kampagne „Battle for the Net„. Mit der koordinierten Aktion zahlreicher Organisationen, Unternehmen und natürlich einzelner Internetnutzer und Websites soll Aufmerksamkeit für den Kampf gegen die aktuellen Bestrebungen der amerikanischen Behörde FCC geweckt werden. weiterlesen