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„Orwell“: Sei der Große Bruder

„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

Ein Marktplatz einer europäisch anmutenden Stadt. Straßencafés, Geschäfte, ein Denkmal und Tauben. Menschen hetzen zum Bus, bummeln in die Läden und gehen ihrer Wege, als eine Explosion den Platz erschüttert und Passanten in den Tod reißt.

Ein Terroranschlag – und weitere sind zu erwarten. Bereits in der Vergangenheit gab es Demonstrationen gegen das neue Sicherheitsgesetz der Regierungspartei, nun also Gewalt und Todesopfer. Die Regierung gerät in Erklärungsnot und setzt erstmals das im Geheimen entwickelte Überwachungssystem „Orwell“ ein, das in Echtzeit die Ermittlungen im Cyberspace vorantreiben soll.

Als Spieler von Orwell ist man einer dieser Ermittler und Teil der Überwachung.

Das von den kleinen Hamburger Osmotic Studios entwickelte Spiel Orwell zeigt eine Welt, in der die totale Überwachung alltäglich ist und die Privatsphäre des Einzelnen der vermeintlichen Freiheit und Terrorabwehr geopfert wurde. Auf bloße Verdachtsmomente hin werden Profile erstellt und Daten gesammelt, Verbindungen gezogen und Dossiers erweitert. Die Aufgabe des Spielers ist es, Webseiten, soziale Medien und E-Mails zu durchforsten und wichtige Daten in das System „Orwell“ zu übertragen. Immer tiefer dringt der Spieler in das Privatleben der überwachten Personen ein und stößt von Beginnn an auf das erste Dilemma: Einmal übertragene Daten lassen sich nicht wieder aus dem System entfernen.

© Osmotic Studios / Suprise Attack Games

Jede Handlung, jede Entscheidung, jedes Datenfragment hat Konsequenzen. Das differenzierte Bild, das sich der Spieler von den agierenden Figuren macht, wird gefiltert und für den Staat in Nullen und Einsen, in Kategorien und einfache Fakten aufgeschlüsselt. Im Scherz getätigte Äußerungen in den sozialen Medien können so zu Foltervorwürfen in der Personenakte werden.

Spätestens beim Sammeln der Daten ertappt sich der Spieler, wie er eigenen Vorurteilen aufliegt, Präferenzen setzt und einzelne Figuren bevorzugt. Erscheint eine Figur sympathisch, lässt der Spieler vielleicht ein pikantes, potenziell diskreditierendes Detail weg; gibt dafür aber bei ihm verdächtigen Personen jedes inkriminierende Detail weiter.

Die Konsequenzen daraus sind unmittelbar und für den Spieler nicht zu steuern. Die Rückschlüsse aus den Datenfragmenten ziehen andere im Überwachungssystem, es ist nicht der Spieler selbst, der Indizien verknüpft und Haftbefehle anweist. Es bleibt daher für den Spieler neben dem unangenehm voyeuristischen Aspekt immer auch der fade nachklingende Geschmack des Zweifels. Eilig übermittelte Daten können zur Festnahme eines Unschuldigen führen oder einen Anschlag verhindern. Daten entscheiden in Orwell über die Zukunft von Menschenleben.

© Osmotic Studios / Suprise Attack Games

Durch diesen menschlichen Faktor verdeutlicht Orwell die Schwäche jedes von Menschen geführten Systems. Die Überwachung bleibt fragmentarisch und ist weder absolut noch unvoreingenommen oder fehlerfrei.

Letzten Endes läuft es darauf hinaus, welche Informationen der Einzelne über sich preisgibt. Sei es in sozialen Netzwerken, in E-Mails oder in der alltäglichen Kommunikation. Aus all diesen Fragmenten lässt sich ein Bild zeichnen, dass je nach angelegter Schablone bestimmten Mustern folgt, gerade weil es fragmentarisch ist und so jeden irgendwie verdächtig macht.

Trotz der offensichtlichen Verweise ist Orwell aber nicht wie 1984 eine Metapher für einen Unterdrückungsstaat. Vielmehr thematisiert das Spiel auf eindrucksvolle Weise das Paradoxon zwischen übergriffiger staatlicher Überwachung auf der einen und ungehemmter Proklamierung privater Details im Internet auf der anderen Seite.

Auch wenn Orwell die Notwendigkeit eines gewissen Grades staatlicher Sicherheitsstrukturen akzeptiert, liegt dem Spiel ein deutliches und überzeugendes Bekenntnis zu einem freien Austausch von Meinungen und einem freien Internet zugrunde. Zugleich verdeutlicht die Handlung, wie Menschen aufgrund früherer Handlungen bewertet und kategorisiert werden und wie sich unbedachte Äußerungen negativ auf die Zukunft auswirken können.

Mit seiner politischen Botschaft, die Entwickler Daniel Marx eher als Mahnung zum vorsichtigen Umgang mit persönlichen Daten im Netz begreift, erinnert Orwell an den banalen, alltäglichen Terror von Papers, Please, ohne jedoch eine gleichermaßen düstere Dystopie zu zeichnen. Die Welt von Orwell ist kein faschistoider Unrechtsstaat, sondern eine moderne, bunte Demokratie. Dass der Spieler nicht Widerstandskämpfer, sondern Zahnrädchen im Apparat ist, ermöglicht ihm eine immersive und vielschichtige Perspektive. Es obliegt letztlich ihm, in welche Richtung und wie stark das Pendel zwischen persönlicher Freiheit und staatlicher Überwachung ausschlägt. Zugleich aber kann er sich dem System nicht völlig verweigern, da er selbst ein Teil davon und abhängig von dessen Erfolg ist.

© Osmotic Studios / Suprise Attack Games

Oft heißt es, das Internet sei wie eine Sandfläche, auf der man immer Spuren hinterlasse, egal wie vorsichtig man sich auf ihr bewege. Genau wie jeder Schuhabdruck, jeder weggeworfene Kaugummi oder eine verlorene Brieftasche etwas über den Besitzer verrät, genauso ermöglicht auch das Internet mit jedem Datenfragment, jedem Tweet und jedem Kommentar auf Facebook Rückschlüsse auf den Urheber.

Das Internet ist aber keine einfache Sandfläche, sondern eher die Oberfläche des Mondes; in deren Staub sich jeder Makel der Schuhsole perfekt abbildet. Ohne die in jeder Wüste wehenden Winde bleiben die Spuren aber bestehen und geben lange Zeugnis von jedem gegangenen Schritt – ganz gleich, in welche Richtung man einst ging.

Orwell
Genre: Narrative Exploration
Plattform: PC (Win/Linux), Mac
Erhältlich über Steam für 9,99 €.

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Zehn Fragen – Zehn Antworten

Birgit hat drüben bei Sätze & Schätze schon vor gut einem Jahr einmal eine illustre Fragerunde gestartet und zehn auf den ersten Blick simple Fragen zu Lieblings- und anderen Büchern gestellt. Nun hat sie den Fragenkatalog noch einmal hervorgeholt und offenbar machen jeder und sein Onkel mit, also husche ich als alter Trendnachhopser direkt hinterher und liefere, bevor mich der Kettenbriefkobold beißt.

Liebe Birgit, nun wartet die Gemeinde aber gespannt auf deine Antworten!

Das erste Buch, das du bewusst gelesen hast?

Michael Ende: Die unendliche Geschichte. Die Vorstellung, allein mit den Worten einer Geschichte eine ganze Welt zum Leben zu erwecken, hat mich schon als Junge fasziniert, gebannt und nie wieder losgelassen. Und wer träumte nicht davon, sich auf dem Dachboden zu verstecken und Schule und Regen einfach Schule und Regen sein zu lassen?

Das Buch, das Deine Jugend begleitete?

Frank Herbert: Der Wüstenplanet. Sechs Bände Science Fiction, fantastische Welten und hohe Politik, Intrigen und Abenteuer, Kampf und Liebe, Utopie und Dystopie – die erste Lektüre begleitete mich über mehrere Jahre, dann folgten die Strategiespiele und die Verfilmungen. Dune erschließt einen ganzen Kosmos und umfasst eine zeitliche Spanne, die mich schon damals schwer beeindruckte und mir wohl auch den Weg zur Science Fiction öffnete. Interessanterweise bemerkte ich bei einer wiederholten Lektüre Anfang des Jahres, dass sich meine Einschätzung des zweiten Bandes (Der Herr des Wüstenplaneten) um 180 Grad gedreht hat. War er mir als Jugendlicher zu langweilig, gedehnt und anstrengend, empfand ich ihn jetzt in seiner komprimierten politischen Dichte als den besten der sechs Bände.

Das Buch, das Dich zur Leserin/zum Leser machte?

Sergej W. Pokrowski: Ao, der Mammutjäger. Ziemlich sicher gab es Bücher davor, doch Pokrowskis Abenteuergeschichte in der Steinzeit ist mir in Erinnerung geblieben. Es stand lange im Regal, immer wieder einmal von meinem Vater empfohlen, doch immer links liegen gelassen. Vielleicht, weil es damals schon „oll“ wirkte, dieses abgegriffene, kleine Büchlein. Doch dann wählte ich es für ein Referat in der fünften Klasse aus – und verschlang es, unter dem Esstisch sitzend, an einem Nachmittag. Es gibt übrigens auch noch Uomi, der Geistersohn, falls ich jemanden anstecken sollte und Bedarf nach Nachschub besteht.

Das Buch, das Du am häufigsten gelesen hast?

Goethe: FaustJohann Wolfgang von Goethe: Faust. Der Tragödie erster Teil. Für mich einer der wichtigsten und besten Texte der deutschsprachigen Literatur. Überhaupt. Es gab Zeiten, da konnte ich lange Passagen auswendig und konnte anhand weniger Dialogzeilen Szenen im Stück einordnen. „Ich bin der Geist, der stets verneint …“

 

Das Buch, das Dir am wichtigsten ist?

George Orwell: 1984. Zweifelsohne einer der wichtigsten Romane des 20. Jahrhunderts. Es erstaunt mich immer wieder, wie weitsichtig Orwell schon in den 50er-Jahren geschrieben hat und wie relevant sein Text noch immer ist. Meiner Meinung nach gibt es kaum eine Dystopie, die heute so real geworden ist, wie Orwells „Großer Bruder“ und unsere willfährige Unterwerfung unter die allgegenwärtige Überwachung. Man sollte die Konzernzentrale von Facebook mit Hardcover-Ausgaben von 1984 einmauern.

Das Buch, vor dem Du einen riesigen Respekt bzw. Bammel hast?

Elfriede Jelinek: Die Kinder der Toten. Jelineks monumentale und düstere Auseinandersetzung mit dem Holocaust, dem Tod und dem Gedenken ist niederschmetternd und anstrengend – und zugleich ein starkes Stück Literatur. Beendet habe ich es noch immer nicht, aber schon meine Professorin sagte damals: „Wer diesen Roman durchliest, verdient eigentlich einen Orden.“

Das Buch, das Deiner Meinung nach am meisten überschätzt wird?

Shakespeare: Romeo und Julia. Die angebliche Liebesgeschichte, die nichts mit romantischer Liebe zu tun hat und doch als Schablone dafür immer wieder herhalten muss. Als Schullektüre für pubertierende Jungs eine Folter und Qual und auch später einfach kein Genuss. Shakespeare hat so viele bessere Stücke geschrieben, warum immer wieder diese olle Kamelle?

Oh, und alles von Helmut Krausser.

Das Buch, das Du unbedingt noch lesen willst – wenn da einmal Zeit wäre?

James Joyce: Ulysses. Allein der Ruf dieses Monumentalwerks schüchtert mich ein.

Das Buch, das Dir am meisten Angst macht?

Da muss ich jetzt tatsächlich etwas überlegen. Da ich kein großer Freund von Horror bin, weder als Film noch als Text, kann ich da fast nichts angeben, Bücher lassen mich in der Regel nicht gruseln. Potenzial haben aber Glukhovskis Metro-Romane oder Erzählungen von Thomas Ligotti, aber auch die verstörende Grausamkeit in Anthony Burgess‘ A Clockwork Orange.

Das Buch, das Du gern selbst geschrieben hättest?

Sir Terry Pratchett: Mort. So leichtfüßig, so lebensfroh, komisch und doch so tiefgründig kann wohl niemand über den Tod schreiben, wie Terry Pratchett. Ich wünschte, ich käme seinem Humor zumindest ein Stück weit nahe.


Montagskaffee #20

Guten Morgen.

Es ist sicherlich keine Überraschung, dass die Kulturbetriebe nicht gerade die Speerspitze der Digitalisierung ausmachen. Dies ist insofern nicht tragisch als dass ein Museum ja schon per Definition dem Anspruch von Tagesaktualität nicht genügen kann. Es ist also weder notwendig noch zwingend wünschenswert, wenn Museen und Kultureinrichtungen auf jeden digitalen Trend aufspringen und ihn sofort in ihre Marketing- und Vermittlungsstrategien integrieren. Damit würden sie sich viel zu sehr zum Kasper einer hyperaktiven ADS-Gesellschaft machen, eine Rolle die von anderen Medien und der Werbeindustrie eigentlich schon gut genug ausgefüllt wird. Allerdings darf man natürlich auch nicht völlig den Anschluss verlieren und sollte sich zumindest hintergründig Gedanken um die eigene digitale Strategie machen. Christian Henner-Fehr plädiert in seinem Beitrag zum „digitalen Erlebnisraum“ ebenfalls dafür, nicht mehr für jedes Museum eine eigene App zu gestalten, die Zeit dafür sei mittlerweile wohl eher abgelaufen. Heute bestünde die Aufgabe vielmehr darin, einen Erlebnisraum zu schaffen, der die Besucher dazu anhält, von sich aus über das Museum zu berichten (Stichwort: „Earned Media“). Um das zu erreichen, ist aber zuerst ein „soziales Objekt“ vonnöten, um das herum der digitale Erlebnisraum geschaffen werden kann. Die Institutionen brauchen also zuerst eine Beschäftigung mit ihren eigenen Inhalten, bevor sie sich an die digitale Vermarktung setzen.

Wer an Romane denkt, die sich mit Überwachung und Unterdrückung in totalitären Systemen beschäftigen, denkt fast automatisch – und zu Recht – an 1984. So prägnant und erschreckend aktuell, wie Orwell die total Überwachung und Bespitzelung der Bürger in einem faschistisch-allmächtigen Staat beschrieben hat, ist es wohl bisher keinem Autor wieder gelungen. Dennoch ist das Thema mit 1984 nicht abgeschlossen. Hannah Komrowski stellt in der Kritischen Ausgabe den Roman Paranoia von Viktor Martinowitsch, der in seiner Konstellation – Liebespaar im totalitären Staat – dem Gerüst von 1984 recht ähnlich ist. Auch Martinowitsch versetzt seine Handlung an einen fiktiven Ort, doch ist dieser im Gegensatz zu Orwell sehr deutlich als Minsk, Weißrussland, zu erkennen. Martinowitschs Heimat, in der seit 1994 Aljaksandr Lukaschenka, der „letzte Diktator Europas“, herrscht, ist wie die Gesellschaft im Roman geprägt von einem Klima der Angst, Paranoia und vorauseilendem Gehorsam. Geschürt wird dieses Klima von der ständigen Androhung staatlicher Repressalien, die auch Martinowitsch zu spüren bekam. Bereits kurz nach der Veröffentlichung war sein Roman, der jetzt auf Deutsch erschienen ist, aus den Buchhandlungen verschwunden. Ein offizielles Urteil habe es nicht gegeben, der Verkauf war einfach verboten worden.

In der vergangenen Ausgabe der Zeit sprach Iris Radisch mit Michel Houellebecq über dessen Roman Unterwerfung und die aktuelle Stimmung in Frankreich. Obwohl das Interview nicht allzu viel Neues ergab, so ist doch unterhaltsam, wie lakonisch und ungerührt sich Houellebecq dagegen wehrt, als Autor die Positionen seiner Romanfiguren einzunehmen. Schon erstaunlich, dass die Trennlinie zwischen Autor und Werk noch immer mit voyeuristischer Neugier übertreten wird. Frau Radisch sollte das eigentlich besser wissen.


Montagskaffee #7

Guten Morgen.

George Orwells dystopisches Meisterwerk 1984, in dem er bereits 1954 den dämonischen Hybriden aus totalitärem System und technologisierter Überwachung skizzierte, ist zurzeit in aller Munde. Nicht nur Gegner des Überwachungsstaates führen den Roman als Mahnung für mehr Datenschutz und Datensicherheit ins Feld, auch im Hinblick auf den Krieg in der Ukraine lohnt sich eine neue Lektüre. Timothy Snyder vergleicht im „Tagesspiegel“ das Vorgehen Putins in der Ukraine mit den Geschehnissen in Orwells Roman und führt dabei nicht nur den etwas wackeligen Vergleich zwischen dem fiktiven „Eurasien“ und einer gleichnamigen russischen außenpolitischen Doktrin ins Feld, sondern vor allem die russische Propaganda. Diese zeige auffällige Parallelen zum orwellschen „Doppeldenk“, das darauf beruht, dass Menschen „gleichzeitig zwei Meinungen vertreten können, die sich widersprechen, und trotzdem an beide glauben“. So müsse Russland eingreifen, weil der ukrainische Staat repressiv sei – und zugleich müsse es intervenieren, weil es keinen ukrainischen Staat gebe. „Krieg ist Frieden“.

Cornelius Gurlitt kommt nicht zur Ruhe. Nun hat man, nachdem der Münchener Kunsthändler am 6. Mai verstarb, in einem Koffer, den Gurlitt angeblich im Krankenhaus dabei hatte, einen weiteren Monet gefunden. So langsam gerät die Geschichte zur Posse, vermutlich taucht demnächst noch ein Picasso im Sockenfach auf.

Die Diskussionskultur im Internet war noch nie mit einem philosophischen Seminar vergleichbar, selbst an den oft zitierten Stammtischen pflegt man in der Regel weltoffenere und freundlichere Umgangsformen. Negative Spitzenreiter waren dabei stets Nonsensplattformen wie 4chan oder 9gag, aber auch Googles Videoplattform YouTube hadert seit je her mit Trollen, Rassisten und allerlei Unflat. Dass auch die viel kritisierte Einbindung der YouTube-Kommentare ins konzerneigene Netzwerk Google+ nichts gebracht hat, äußert sich nun an prominenter Stelle: Der mit mehr als 30 Mio. Abonnenten weltweit erfolgreichste „Let’s Player“ PewDiePie hat die Kommentarfunktion unter seinen Videos deaktiviert, wie „Golem“ berichtet. Dauerhaft, wie er selbst meint. Der erste ist er damit allerdings nicht, auch andere Größen wie der Brite John „TotalBiscuit“ Bain gingen bereits diesen Schritt. In Bains Fall sogar unmittelbar nach der Umstellung. Als Alternativen werden immer wieder Reddit, Twitter und Facebook genannt, wo die Interaktion mit den Zuschauern direkter und gehaltvoller sei.